Der Job klingt einfach genug. Heiße Suppe ausliefern. Kund:innen glücklich machen. Nach Hause.

In Thanks for the Soup verkehrt sich diese Routine jedoch langsam in etwas Unheimlicheres. Jeden Abend schwingst du dich aufs Fahrrad und fährst durch die Stadt, um dampfende Schalen an erwartungsvolle Kund:innen zu liefern. Sie verlangen danach. Sie danken dir dafür. Und wenn sie erst einmal davon abhängig werden - was passieren wird - , wirst du auch am nächsten Abend wiederkommen.