Thanks for the Soup verwandelt gemütliche Lieferungen in eine nächtliche Horror-Routine
Der Job klingt simpel genug. Heiße Suppe ausliefern. Kund:innen zufriedenstellen. Nach Hause fahren.
In Thanks for the Soup windet sich diese Routine jedoch langsam in etwas deutlich Beunruhigenderes. Jeden Abend schwingst du dich aufs Fahrrad und fährst durch die Stadt, um dampfende Schalen an hungrige Kund:innen zu liefern. Sie begehren sie. Sie danken dir dafür. Und wenn sie erst einmal abhängig werden — was sie werden — bist du am nächsten Abend wieder da.
Was als bescheidener Lieferjob beginnt, entpuppt sich schnell als immersiver Horror-Simulator, verpackt in einem täuschend gemütlichen Gewand.
Nachtschichten und wachsende Gelüste
Die Lieferungen laufen von 17:00 bis 01:00. Diese acht Stunden sind deine Schicht. Je schneller und effizienter du deine Kund:innen bedienst, desto mehr Geld verdienst du. Geschwindigkeit zählt. Zufriedenheit zählt. Schwung zählt.















