Seagull Simulator: Die Küste ist dein Spielplatz

Du bist eine Möwe. Verhalte dich auch so. Seagull Simulator wirft dich in eine handgefertigte Open World, die für einen Zweck gebaut wurde: komplettes Chaos. Klau Essen, belästige Strandbesucher, stürze dich auf alles, was instabil aussieht, und hinterlasse generell deine Spuren an allem, was du siehst. Die Prämisse ist herrlich simpel, und die Umsetzung setzt voll auf physikgetriebenes Durcheinander mit unvorhersehbar-komischen Ergebnissen.

  Seagull Simulator screenshot 2  

Die Welt ist dein Opfer

Jeder NPC, jeder Tisch und jede Mülltonne ist potenzieller Gewinn oder Wurfgeschoss. Die Kernschleife des Spiels ist erfreulich archaisch: verfolgen, schnappen und sich zurückziehen – und dabei die Reaktionen genießen. NPCs reagieren emotional und dynamisch, das heißt, deine Streiche bringen nicht nur Beute ein, sie verändern auch, wie die Welt dich behandelt. Treibst du es zu weit, eskalieren Begegnungen – bis hin zu Verfolgungsjagden oder weniger freundlichen Auseinandersetzungen mit erzürnten Strandgästen. Zu wissen, wann man Luftangriffe fliegt und wann man abhaut, gehört zum Spaß.