Everise schickt dich in einen geplünderten Turm, um deine Stadt zu retten
Everise baut eine einfache, aber fesselnde Schleife auf. Du schickst einen Helden in eine himmelhohe Struktur voller Monster und Beute, plünderst so viel wie möglich und wirfst dann physisch, was du gesammelt hast, von Balkonen, damit deine darunterliegende Stadt die Materialien nutzen kann, um zu wachsen und die Angreifer abzuwehren. Die zentrale Spannung ist klar: Wie viel kannst du plündern, bevor deine tägliche Gesundheit und Ausdauer aufgebraucht sind, und reicht das, um die nächste Belagerung zu überstehen?
Drei verbundene Phasen
Das Spiel dreht sich um drei klar unterscheidbare, aber eng verzahnte Phasen. Zuerst die Turm-Phase, in der du Räume erkundest, Möbel zerschmetterst, Reichtümer stiehlst und Gegner ausraubst, um ein begrenztes Inventar zu füllen. Dann folgt die Belagerung, eine Art Auto-Battler-Sequenz, in der Wellen von Plünderern deine Stadt angreifen und deine Verteidigungsanlagen standhalten müssen. Schließlich ist da die Stadt-Phase, in der du die vom Turm geworfenen Ressourcen recycelst, Gebäude errichtest, Verteidigungen verbesserst und Wachen anheuerst.





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